Mittwoch, 25. Januar 2017

Ausflugstipp: Zoom Erlebniswelt (GoreTex BigDay)


Schon länger sprach der Chaospapa davon, dass er gerne mal einen Familienausflug in die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen machen möchte. "Och nö, schon wieder ein Zoo? Und dann die lange Fahrt? Da stehen doch die gleichen Tiere herum wie im Kölner Zoo" war meine spontane Reaktion.
Aber zum Glück setzte sich der Herr des Hauses durch und so packten wir die Kinder und sämtliches Zubehör an einem herbstlichen Freitag Vormittag ins Auto und fuhren in Richtung Gelsenkirchen. Von uns aus sind das immerhin gut 1,5 Stunden Fahrt und so recht war ich nicht überzeugt, dass sich dieser Aufwand lohnen würde....
... und er lohnte sich doch! Am Ende waren wir alle so begeistert von diesem Ausflug, dass ich euch die Zoom Erlebniswelt gerne empfehlen möchte:


Warum ist Zoom nicht einfach ein Zoo, sondern eine "Erlebniswelt"?
Ganz einfach, weil man hier nicht von Gehege zu Gehege oder von Fensterscheibe zu Fensterscheibe läuft. Hier ist man mitten drin und fühlt sich als Teil der großen Tierwelt.

Zoom bietet drei Erlebniswelten - Alaska, Afrika und Asien. Von einem zentralen Platz aus betritt man jeweils eine der Welten und ist sofort mitten drin. Man läuft einen Rundweg durch die Erlebniswelt, bei dem man nicht nur an den Tieren der zugehörigen Länder vorbei kommt. Hier ist von der Vegetation, über kleinere Dekoelemente und die Gestaltung der Sitzgelegenheiten und Bistros alles der Erlebniswelt entsprechend gestaltet.

In Alaska läuft man also durch kleine Nadelwälder, wird durch Dekoschilder vor wilden Bären gewarnt, findet in der nächsten Ecke einen liegen gebliebenen alten Bus und macht auf dicken Holzbänken seine Mittagspause.

Das Gefühl z.B. irgendwo durch Alaska zu laufen verstärkt sich noch dadurch, dass es keine offensichtlichen Tiergehege gibt, sondern alles durch eher unauffällige und natürliche Barrieren voneinander getrennt ist. Außerdem sind die Gehege so angelegt, dass man den Tieren, ohne sie zu bedrängen oder zu stören, unheimlich nahe kommt.

Den Bären kamen wir z.B. sehr nahe, sie schwammen in nur wenigen Metern Entfernung durch den ganz natürlich angelegten Fluss. Außerdem kann man über eine Hängebrücke direkt über den Fluss der Bären laufen und bei den Seelöwen läuft man durch einen Tunnel direkt unter den Seelöwen her.
Dass sich die Tiere in ihrer Umgebung wohl fühlen konnte man daran erkennen, das wir in wirklich jedem Gehege auch ein Tier gesehen habe. Hier hat sich keiner versteckt oder zurück gezogen, auch wenn es genügend Raumangebot dafür gegeben hätte.

Besonders ist hier auch die Anordnung der Tiergehege. Es sind zum Teil auf den ersten Blick keine Barrieren zwischen den Gehegen erkennbar. So steht man z.B. vor den Löwen und sieht weit im Hintergrund die Antilopen laufen oder man bewundert die Seelöwen und im Hintergrund geht der Eisbär spazieren - man fühlt sich wirklich mitten drin.

Für die Chaosbraut waren die zwischendurch eingestreuten Spielmöglichkeiten ganz besonders, denn immer nur von Tier zu Tier zu laufen ist dann doch auf die Dauer langweilig.
Statt dessen kann man in Asien wie die Affen durch die Baumwipfel klettern, in Afrika mit dem Boot durch die Feuchtsavanne fahren, in Alaska kann man Gold waschen oder den alten Schulbus bewundern.... und vieles mehr. Natürlich sind hier und da auch "normale" Spielplätze zu finden und in jeder Welt eine Möglichkeit für Pausen und Snacks.

Wir haben einen wunderschönen Tag in Gelsenkirchen verbracht und die Chaosbraut fragt seitdem regelmäßig, wann wir denn noch einmal in den "Zoo wo man so weit oben klettern kann" fahren. Zoom ist wirklich ein Ausflug wert und einfach viel mehr als nur ein Zoo - eben eine Erlebniswelt. Wir fahren bestimmt wieder hin!


Der Eintritt kostet für Erwachsene 15,50€, Kinder zahlen ab 4 Jahren 10,50€. Jüngere Kinder haben freien Eintritt.

Ein wunderbarer Familienausflug zu viert, der natürlich ein absoluter Big Day für uns war. Daher weisen wir euch gerne darauf hin, dass die Chaosbraut den Zootag bei herbstlich kaltem Wetter dank ihrer Goretex Schuhe mit warmen Füßen überstanden hat. Die gemütlichen warmen Schuhe waren perfekt für den langen und anstrengenden Tag.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Nie mehr ohne Milchpumpe (Erfahrungsbericht Medela Swing)

Wofür braucht man eine Milchpumpe? Das habe ich mich beim ersten Kind gefragt und zunächst gar keine Pumpe angeschafft. Schließlich lief die Stillzeit mit der Chaosbraut mehr als problemlos. Erst als mich nach ein paar Monaten der Drang nach ein wenig Freiheit und Unabhängigkeit überkam, nutzte ich eine Handpumpe.... oder sagen wir besser ich versuchte sie zu nutzen.
Das mit der Handpumpe hat irgendwie gar nicht funktioniert und fühlte sich auch ganz seltsam an. Bald habe ich das Projekt "Unabhängigkeit" wieder aufgegeben und die Chaosbraut bis zum Ende unserer Stillzeit voll gestillt. Das war okay, denn für mich gibt es nichts Zufriedeneres als ein frisch gestilltes Baby. Trotzdem...

In der zweiten Schwangerschaft kam schnell der Gedanke, dass es von Vorteil sein würde nicht ausschließlich zu stillen. Schließlich möchte auch die ältere Schwester zwischendurch etwas exklusive Mama-Zeit genießen und das Ding mit der Freiheit und Unabhängigkeit war mir nach wie vor wichtig. Auch ist es beim zweiten Kind sicher mal entspannend eine Mahlzeit an den Vater abgeben zu können.
Natürlich kann man für solche Fälle auch zu Fertignahrung greifen, aber die Vorteile von Muttermilch sind mir schon sehr wichtig. Außerdem kann die Mischung von Muttermilch und Fertignahrung bei empfindlichen Babys Bauchschmerzen bzw Blähungen verursachen.
Entschieden habe ich mich dann also für die elektrische Milchpumpe Medela Swing. Es musste für mich unbedingt eine elektrische Pumpe sein, denn bei meinen früheren Versuchen mit der Handpumpe fühlte ich mich einfach total unwohl (abgesehen davon, dass die Pumperei ordentlich in die Hände und Unterarme geht).
Und dass eine Milchpumpe nicht nur eine "Luxusausrüstung" für freiheitsliebende Mütter ist, mussten wir dann auch erleben....

Die Milchpumpe wurde erstmal in den Schrank geräumt, schließlich wollte ich zunächst ganz natürlich eine Stillroutine aufbauen, bevor ich anfange hin und wieder abzupumpen. Als unsere Kleine dann aber drei Tage nach der Geburt auf die Neugeborenenstation verlegt wurde, verkabelt und mit einer Atemhilfe.... da saß ich früher als gedacht an der Milchpumpe.
Als das Chaosbaby 8 Wochen alt war, hatte sie schon fast die Hälfte der Zeit im Krankenhaus verbracht - zwei Lungenentzündungen sei Dank! Nach dem ersten Krankenhausaufenthalt schaffte ich es nur dank ständigem Anlegen und besonders durch zusätzliches Abpumpen, ein vorzeitiges Abstillen zu verhindern und überhaupt eine Stillroutine aufzubauen.
In beiden Krankenhausaufenthalten - während denen es auf Grund des Gesundheitszustandes und der ganzen Kabel und Schläuche nicht möglich war die Kleine zu stillen - hielt ich durch Abpumpen die Milchproduktion aufrecht. Und über die Magensonde bekam das Chaosbaby dann bei jeder Mahlzeit meine Muttermilch gefüttert. Dank meiner Milchpumpe konnte die Kleine trotz allem fast ausschließlich mit Muttermilch versorgt werden.
Ich bin keine Stillmutti auf Teufel komm raus und verfluche keine Mutter, die ihrem Kind Fertignahrung gibt. Aus meiner Sicht ist Muttermilch aber das Bessere, das Natürlichere, das Gesündere - und nebenbei im Alltag unglaublich praktisch. Ich wollte das Thema "Stillen" nicht einfach aufgeben und zumindest alles versuchen, was in der Situation möglich ist.

Und wir haben es geschafft - das Chaosbaby bekommt ausschließlich Muttermilch und bei jeder Mahlzeit könnte ich platzen vor Freude, dass wir zwei trotz allem zueinander gefunden haben. Und ein bisschen stolz macht es mich auch, dass ich nicht aufgegeben habe.
Ohne meine Milchpumpe wäre das nicht möglich gewesen.

Ich wünsche jedem von euch, dass eine Milchpumpe "nur" eine Luxusausrüstung für mehr Freiheit und Unabhängigkeit ist - sei es um mal mit den Freundinnen essen zu gehen, trotz Berufstätigkeit weiter zu stillen, um in stressigen Zeiten anderen das Füttern zu überlassen, oder einmal ungestört zum Friseur zu gehen. Schon dafür lohnt sich eine solche Anschaffung! Doch vielleicht muss man auch mal Milch abpumpen, weil man beim Zahnarzt eine Betäubung braucht und die nächste Milchmahlzeit dann lieber verwerfen sollte? Oder weil man selber einmal gesundheitlich angeschlagen ist? Oder weil die Milchproduktion nicht recht in Gang kommen will? .... Es gibt viele gute Gründe für eine Milchpumpe und ich muss sagen es lohnt sich, dabei zu einer komfortablen elektrischen Pumpe zu greifen.

Und für diejenigen, die jetzt über eine solche Anschaffung nachdenken, noch kurz ein paar Worte zur Medela Swing:

Die Swing ist eine elektrische Milchpumpe für einseitiges Abpumpen.

Zum Lieferumfang gehören:
- die handliche Pumpe
- ein Pumpset inklusive Milchflasche (Brustaufsatz in Größe M)
- Calma Sauger (kostet einzeln 10€)
- Transportbeutel
- Netzteil
- Schultergurt & Aufbewahrungstasche

Die Pumpe ist wunderbar handlich und klein und passt damit sogar in die Handtasche (wenn man z.B. auf der Arbeit oder auf Reisen abpumpen möchte).
Über die Knöpfe auf der Oberseite ist sie kinderleicht zu bedienen: Der Knopf mit dem runden Symbol schaltet die Pumpe ein bzw aus. Die +/- Knöpfe erhöhen bzw reduzieren die Pumpstärke und über den unteren Knopf wechselt man zur zweiten Pumpphase.

Die Medela Swing verfügt nämlich über die sogenannte 2Phasen-Technologie, denn jeder der schon einmal gestillt hat weiß, dass das Baby nicht direkt lostrinkt als laufe die Milch direkt in Sturzbächen. Die erste Phase hat also einen stimulierenden Rhythmus, der die Milchproduktion anregt - so wie auch das Baby es tut. Erst danach wechselt die Pumpe automatisch in die zweite Phase. Hier fühlt es sich an, als sauge das Baby in ruhigen, langen Zügen. Über den Knopf mit den Tropfen kann man die erste Phase überspringen oder verkürzen, zB wenn die Milch schon frühzeitig anfängt in die Flasche zu laufen.

Ich fühle mich mit der Pumpe unheimlich wohl. Natürlich ist es zunächst ein etwas ungewohntes Gefühl und der Gedanke an die letzte Fernsehreportage zum Thema Milchkühe wird bei dem ein oder anderen sicher aufkommen ... die Pumpe arbeitet aber so ruhig und vor allem effektiv, dass man sich schnell daran gewöhnt und in kurzer Zeit sehr gute Ergebnisse erzielt.

Eine sinnvolle zusätzliche Anschaffung zur Pumpe ist das StarterKit von Medela, denn damit seid ihr komplett ausgestattet. In diesem Set findet ihr weitere Milchflaschen, die praktischen Muttermilchbeutel (genial für's Einfrieren der Milch. Meine sind leider nach einmaligem Gebrauch im Krankenhaus abhanden gekommen), 12 Stilleinlagen, ein weiterer Camla Sauger, Brustwarzenpflege und ein Quickclean Mikrowellenbeutel. Damit desinfiziert ihr euer Pumpenzubehör schnell und einfach in der Mikrowelle (gut geeignet wenn ihr irgendwo zu Besuch seid oder zB im Urlaub).
Das Kit kostet rund 25€ und ist auch ein tolles Geschenk zur Geburt!
Medela-Zubehör wie zB ein neues Pumpset (erhältlich in verschiedenen Größen), Muttermilchflaschen und -beutel, Sauger, Stilleinlagen etc. bekommt ihr in jeder guten Apotheke oder in diversen gängigen Onlineshops.

Die Pumpe wurde uns von Medela kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank dafür und für den sehr freundlichen Kontakt!

Mittwoch, 4. Januar 2017

Stylisch abhängen für Babys

Habt ihr auf unserem Instagram-Account schon unsere Babyhängematte gesehen?
Ich wollte unbedingt eine Möglichkeit haben das Chaosbaby auch im Wohnzimmer gemütlich legen zu können. Der Laufstall ist einfach zu weit weg und im Wohnzimmer hat das Chaosbaby die Möglichkeit trotz tobender Chaosbraut und eventuellem Spielbesuch ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Dabei landete ich ziemlich schnell bei den Babyhängematten, die nicht nur sehr gemütlich aussehen, sondern auch ein dekorativer Hingucker sind.

Diese Hängematten lassen sich mit einer simplen Klammer im Türrahmen befestigen, oder wahlweise an einem Gestell aufhängen.
Eigentlich wollte ich eine Aufhängung im Türrahmen nutzen, da die Hängematte damit nicht so viel Platz weg nimmt. Mit der Türklammer ist man außerdem wesentlich flexibler und kann die Hängematte auch in verschiedenen Räumen schnell aufbauen. Allerdings kommt man dann nur schwer durch die Türen und gerade wenn durch größere Kinder viel Bewegung im Haus ist, ist eine Hängematte in der Tür vielleicht nicht so günstig.
Und da wir in den anderen Wohnbereichen genug Möglichkeiten haben das Chaosbaby hinzulegen, entschied ich mich für eins dieser schönen Gestelle.

Für uns war das definitiv eine gute Entscheidung, denn die Hängematte steht damit etwas geschützt und wir laufen nicht Gefahr, dass das Baby mit einer tobenden Chaosbraut kollidiert. Außerdem sieht das Gestell einfach so unglaublich dekorativ aus, dass es wunderbar in unser Wohnzimmer passt.

Unsere Hängematte ist das Modell Kaya natura von Amazonas.eu. Sie ist 88 x 40 x 30 cm groß, aus naturfarbenem Baumwollstoff und bis zu 15kg belastbar. Ausgestattet ist sie mit Sicherungsgurten in dunkelbraun.
Die Gurte haben wir bisher noch nicht genutzt. Zum einen, da sie bei der Größe des Chaosbaby noch im Gesicht stören, zum anderen weil die Kleine sich ja noch nicht bewegt. Da die Hängematte aber für Kinder bis zu 9 Monaten geeignet ist, sind die Gurte ab einem bestimmten Alter sehr sinnvoll.

Die Hängematte Kaya könnt ihr mit den gängigen Gestellen von Amazonas.eu oder eben mit der Türklammer kombinieren. Wir haben sie mit dem Gestell Hippo kombiniert und das sieht einfach toll aus!
Das Gestell besteht aus unbehandeltem Fichtenholz und die Kombination fügt sich, trotz seiner Größe, richtig toll in den Raum, ohne dabei zu wuchtig zu wirken. Die Hängematte wird einfach mit einem Karabiner oben eingehängt und unten mit dem Schaukelbegrenzer gesichert. Der Schaukelbegrenzer ist übrigens eine gute Erfindung, wenn man große Geschwister hat, denn all zu wilde Schaukeltouren werden dadurch verhindert.

Übrigens sind diese Hängematten nicht nur praktisch und wunderschön, sondern auch gesund! Hier befindet sich der Babyrücken - so wie in den gängigen Tragesystemen bzw Tragetüchern - in einer gerundeten Haltung. Schließlich waren die Babys 9 Monate mit abgerundeter Rückenhaltung im mütterlichen Bauch und strecken ihn erst im Laufe des ersten Lebensjahres in die gerade Position. Mit einem Nickerchen in der Hängematte schont ihr also auch den Rücken eures Babys, im Vergleich zu einer komplett flachen Rückenlage wie im Laufstall oder Babybett.
Dass es leicht schaukelt, findet das Chaosbaby sehr angenehm. Schläft sie auf meinem Arm ein und ich lege sie in ihren Laufstallt, dann wacht sie meist sehr schnell auf. Schließlich wurde sie bis dahin gleichmäßig in den Armen geschaukelt und liegt im Laufstall dann plötzlich völlig hart und ruhig. Die Hängematte ist dann kein so krasser Unterschied zu Mamas Arm und sobald sie ein wenig strameplt schaukelt sie sich selber wieder in den Schlaf.

Ich lege das Chaosbaby gerne dort ab, wenn sie etwas Ruhe braucht. Ich kann dann in den anderen Räumen aufräumen, werkeln und mit der Chaosbraut spielen. Aber auch wenn sie unruhig ist und etwas geschützt und geschaukelt schlafen will, ist die Hängematte eine sehr gute Lösung.
Ein bisschen Übung bedarf es, um das Baby in die Hängematte zu legen, bzw es heraus zu holen, da die Hängematte dabei hin und her schaukelt und man leicht in den Seilen der Aufhängung stecken bleibt. Man hat den Dreh aber schnell raus.

Die Kaya bekommt ihr für rund 50€ und das Gestell Hippo für rund 90€ zB bei Amazon. Den Preis finde ich völlig in Ordnung, zumal die Qualität der Teile wirklich gut ist. Das Gestell habe ich hochschwanger und ganz alleine aufgebaut, also eine absolut einfache Sache. Wer sich mit Knoten nicht auskennt, der findet auf der Verpackung eine Anleitung zur korrekten Befestigung der Hängematte am Gestell.
Die Türklammer gibt es sogar für rund 17€. Wer also lieber die mobile Variante in der Tür bevorzugt, muss gar nicht viel Geld anlegen und hat das ganze noch viel schneller aufgebaut.

Ich bin optisch wie praktisch so zufrieden mit der Hängematte, dass ich sie eigentlich nie mehr abbauen möchte...

Hängematte und Gestell wurden uns durch Amazonas.eu kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank für dieses tolle Produkt und den freundlichen Kontakt!

Sonntag, 1. Januar 2017

Frohes Neues! Wir sind wieder da!

Ihr Lieben,

ich wünsche euch von Herzen ein frohes neues Jahr 2017! Ich hoffe ihr hattet eine schöne Weihnachtszeit und seid zufrieden und optimistisch in das neue Jahr gestartet!

Hier auf dem Blog war es die letzten Wochen still - ungeplant und ungewollt. Wie bereits Anfang November angedeutet, war die Ankunft des Chaosbabys nicht nur unsere größte Freude, sondern auch turbulent, sorgenvoll und für uns alle sehr anstrengend. Es blieben weder Zeit noch Nerven, den Blog mit Inhalten zu füttern.
Letztendlich haben wir aber ein glückliches und vor allem gesundes Weihnachtsfest feiern dürfen und starten optimistisch und mit ganz viel Vorfreude in das Jahr 2017.

Ich danke euch, dass ihr in 2016 so zahlreich hier auf Mamitilli vorbei geschaut habt! Mit dem Jahresbeginn wird es hier nun wieder regelmäßig etwas zu lesen geben. Wer mehr von uns sehen und lesen möchte, der kann auch mal einen Blick auf unseren Instagram-Account werfen.
Danken möchte ich auch den Kooperationspartnern, dank denen ich euch 2016 viele schöne Sachen vorstellen und immer wieder verlosen durfte. Besonders danke ich für das Verständnis dafür, dass ich meine Absprachen in den letzten Wochen nicht wie gewohnt einhalten konnte!

Ich wünsche uns allen für 2017 viel Gesundheit, liebe Menschen, Glück ..... ach ja, und Weltfrieden :-)

Eure Tilli